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Immer schon wollte ich ein nützliches Buch schreiben. Im Alter von 8 Jahren verbrachte ich Stunden damit, eine Gebrauchsanleitung für einen Motor zu vereinfachen. Mein Ziel war es alles verständlicher wiederzugeben und daraus ein nützliches Handbuch über Motoren für jedermann zu schaffen. Die Realität holte mich jedoch mit der Zeit ein. Mein Traum schien zu verschwinden, da mein Leben in eine andere Laufbahn geriet. Schule, Sport, Universität, Karriere und Familie bestimmten meinen Werdegang. Meine Liebe zu Sprache, zu Wörtern und deren vielseitige Verwendung und Bedeutung, blieb jedoch stets erhalten.

Meine A-Levels machte ich in einem Internat in Downside, dann verbrachte ich ein Jahr in Israel und fing an zu studieren. Meinen Abschluss an der Uni machte ich in Politik und beendete mein Lehramtsstudium in Geschichte und Sport. Meine Karriere als Lehrer begann in Wrexham und in Canterbury. Es kam zu einem Lehreraustausch zwischen der Stiftung Louisenlund und der Schule in Canterbury, an dem ich teilnahm. Daraus wurde eine inzwischen zehnjährige Liebesbeziehung zur Deutschen Sprache.

Der Schulleiter von Louisenlund ermunterte mich dazu, neben meiner Tätigkeit als Lehrer, Deutsch an der Universität in Kiel zu studieren. Meinen TEFL-Abschluss (Teaching English as a Foreign Language) machte ich in danach. Während ich mich für dieses Examen vorbereitete, wurde mir plötzlich klar, dass der Schlüssel zum Erfolg im Sprechen und Verstehen einer anderen Sprache, im Verstehen der eigenen Sprache (Muttersprache) verwurzelt ist.
Einfach nur lernen ist nicht genug; Verständnis für Sprache war der Schlüssel. Dabei stieß ich auf das Problem, dass dieses Verständnis von Herzen kommen musste und damit zunächst bei der eigenen Sprache ansetzt. Dem Schüler muss es gelingen, sich sowohl im Englischen als auch im Deutschen gleichermaßen „Zuhause“ zu fühlen.

Als ich dann Englisch als Fremdsprache an einer Sprachschule lehrte, wurde mir schnell klar, dass der Schlüssel Englisch zu verstehen, gleichzeitig auch der Schlüssel zum Verstehen der Deutschen Sprache ist. Indem ein deutschsprachiger Sprachstudent, seine eigene Sprache benutzt um Englisch zu lernen, gelingt es ihm besser, Englisch zu verinnerlichen. Das war der Anfang von e-nglishdirect. In Zusammenarbeit mit vielen Studenten aus der Geschäftswelt, entwickelte ich dieses System weiter. Meine Erfahrung war, dass die Mehrzahl meiner Studenten, neben Beruf, Familie, Hobbys, etc. zu wenig Zeit übrig hatten, die sie für ihr Sprachstudium aufwenden konnten.

Der Zeitdruck und der Druck in der kurzen Zeit passable Ergebnisse hervorzubringen brachte mich zu einer Idee. Es musste möglich sein „Denglish“ in vernünftiges Business English zu verwandeln. Es gelang mir Schlüsselwörter zu entwickeln, die meinen Studenten dabei helfen sollten, dass sie sich selbst, bei Gesprächen verbessern und korrigieren konnten. Es entstand ein System, dass als Gerüst zu verstehen ist, die eigenen Sprachfähigkeiten stetig weiterzuentwickeln. Stetig, weil der Student sich immer auf seine eigene Sprache beziehen kann, falls er im Zweifel ist.

Das e-nglishdirect System hilft Ihnen im Gespräch dabei, zu wissen, dass das was Sie auf englisch sagen richtig ist.

Zwischen 2001 und 2010 habe ich dieses System weiter entwichelt. Es ist mir endlich gelungen " Der Zeit, Form zugeben" in Form von einen Gangschaltungssystem. "Englisch - doch das kannst du" ist ein klar struktuierte Methode um von Denglisch zum Englisch zukommen.

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